Kugelförmige Suprakonstruktion NSKA-2

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Die Suprakonstruktion NSKA-2 dient zur Herstellung von herausnehmbaren prothetischen Versorgungen mi...


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Die Suprakonstruktion NSKA-2 dient zur Herstellung von herausnehmbaren prothetischen Versorgungen mit der Möglichkeit, diese unmittelbar nach dem Implantationsverfahren zu belasten (an demselben Tag).
Die Verbindung und verlässliche Verankerung der herausnehmbaren labilen Prothesen auf Implantaten erfolgt mithilfe zweier Suprastrukturen der Konstruktion NSKA-2:
 
- einer direkten Suprastruktur mit speziellem kugelförmigem Kopf und Hals. Diese Suprastruktur, die als Patrize dient, ist der Implantatteil der herausnehmbaren Verbindung. Die Patrize wird in das Implantat mit einem speziell dafür vorgesehenen vierkantigen Gehäuseteil unter dem Hals eingesetzt,
- Einer prothetischen Suprastruktur – der Matrize – dem Gegenstück der trennbaren Verbindung. Vom Aufbau her stellt die Matrize eine Titanhülse mit einem in sie gepressten elastischen Gummiring dar. Im Bestand der Suprakonstruktion NSKA-2 sind Gummiringe verschiedener Dichte und Elastizität enthalten. Die Titanhülse wird fest in der trennbaren prothetischen Versorgung fixiert.
Die Verbindung und verlässliche Verankerung von herausnehmbaren Prothesen auf Implantaten erfolgt auf der Grundlage zweier Suprastrukturkonstruktionen.
 
- Eine direkte Suprastruktur mit kugelförmigem Kopf und Hals. Die Suprastruktur wird in das Implantat mithilfe eines inneren Sechskants an der Stirnseite des kugelförmigem Kopfes sowie eines sechskantigen Stechschlüssels (1,25 mm) eingesetzt. Diese Suprastruktur, sie soll Patrize genannt werden, ist das Implantatteil der herausnehmbaren Verbindung,
- eine prothetische Suprastruktur, sie soll Matrize genannt werden, die vom Aufbau her eine Titanhülse mit einem in sie eingepressten dichten Nylonring ist. Der Bestand der Suprakonstruktionen NSKA-1 umfasst Nylonringe mit unterschiedlicher Dichte. Die Titanhülse wird solide in der herausnehmbaren Prothetik fixiert.
 
Kugelförmige Suprakonstruktion NSKA-2
Die Zuverlässigkeit des Funktionierens der herausnehmbaren prothetischen Konstruktion unter Verwendung der Suprakonstruktion NSKA-1 basiert auf der Stabilität der kugelförmigen Verschlussverbindung, die eine dichte Verbindung der Nylonringmatrize mit dem Patrizenhals aufweist.
 
Hauptbestandteile der Konstruktionsform der kugelförmigen Suprastrukturen:
- Kugelförmiger Kopf mit einem Durchmesser von 2,50 mm mit einem Sechskant an der Schmalseite,
- Verbindungshals mit einem Nylonring der prothetischen Suprastruktur,
- Gingivale Teil,
- Abdichtungshals der direkten Suprastruktur innerhalb des Implantates,
- Gewindeteil,
- Zuführungszylinder.
 
Die direkten Suprastrukturen der Konstruktionen NSKA-1 unterscheiden sich in den Größen der Gingivale Teil:
- Im Durchmesser: 4,5 mm und 5,0 mm,
- In den Höhen: 0,50 mm, 1,00 mm, 2,00 mm, 3,00 mm, 4,00 mm, 5,00 mm und 6,00 mm.
Kugelförmige Suprakonstruktionen NSKA-1
 
Das Set direkter Suprakonstruktionen des Typs NSKA mit trennbarem kugelförmigem Verbund für herausnehmbare prothetische Versorgung erweitert die funktionellen Möglichkeiten des Nanoplant Höchst Systems um ein Vielfaches. Es erweitert ebenso die Auswahl der Patienten, denen die Implantation und prothetische Versorgung unter Anwendung des Systems angeboten wird.
 
Zum Bestand des Sets gehören zwei Arten der Suprakonstruktionen:
 
NSKA-1 ist für herausnehmbare prothetische Versorgungen, basierend auf Implantaten unter Belastung vorgesehen (Innerhalb von spätestens 3 Monaten für den Unterkiefer und innerhalb von 6 Monaten für den Oberkiefer).
 
NSKA-2 ist für eine Verankerung herausnehmbarer Prothetik auf Implantaten unter Belastung der prothetischen Konstruktion unmittelbar nach dem Implantationsvorgang (an demselben Tag) vorgesehen.
Kugelförmige Suprakonstruktionen des Typs NSKA
 
4. Die Suprastrukturen mit den Nummern 7-12 sind aus Zirkonium hergestellt. Dieser Minisatz besteht aus den drei direkten Suprastrukturen 7-9, die sich in Höhe und Breite des gingivalen Teils voneinander unterscheiden, und aus den drei gewinkelten Suprastrukturen 10-12, die ebenfalls in Höhe und Breite des gingivalen Teils variieren. Der Neigungswinkel gegenüber der vertikalen Achse beträgt 150. Im Ergebnis kann festgestellt werden, dass orthopädische Konstruktionen, die auf Grundlage dieses Minisets hergestellt worden sind, eine breite Palette an ästhetischen Anforderungen insbesondere im Frontalbereich der Zahnreihen im Ober- und Unterkiefer von Patienten erfassen.
5 .Die Suprastrukturen mit den Nummern 13-14 und 15-15 sind Analoge zu den Suprastrukturen 5-6, was ihre Verwendbarkeit und Möglichkeiten anbelangt. Der Unterschied besteht in der auf diesen Suprastrukturen möglichen Herstellung orthopädischer Konstruktionen mit einer Neigung von 150 und 250 in der Vertikale.
Das Set spezieller Suprakonstruktionen ist von der Konstruktion und den Bestandteilen des NANOPLANT HÖCHST System öfter erneuert worden.
1. Die Suprastrukturen mit denNummern 1 und 2 ohne gingivalen Teil werden dann eingesetzt, wenn Implantate über die gingivale Grenze der Mundhöhle hinausgehen. Die Suprastrukturen 1 und 2 unterscheiden sich lediglich in ihrer Höhe: 10,0 und 13,0 mm.
2. Die Suprastrukturen 3 und 4 dienen der Herstellung von Primärkronen in Teleskopkonstruktionen. Sie unterscheiden sich lediglich im Durchmesser: 4,5 und 5,5 mm.
3 .Die Suprastrukturen 5 und 6 (Größen 10,0 und 13,0 mm) finden ihre Anwendung bei der Herstellung geraden einheitlicher Suprastrukturen. Eine Besonderheit der Suprastrukturen 5 und 6 ist, dass sie zur Nachbearbeitung entsprechend der individuellen Topographie der Gingiva eines Patienten geeignet sind.
Spezielle Suprakonstruktionen
 
Das Set schräger Suprakonstruktionen zur Abdeckung der Anforderungen vielfältiger Besonderheiten der prothetischen Versorgung weist eine breite Palette an Suprastrukturen auf.
Sie erlauben Suprakonstruktionen mit folgenden Charakteristiken herzustellen:
 
- Sechskant mit Plattformdurchmesser: 4,5, 5,0 und 5,5 mm,
- Neigungswinkel der Suprakonstruktion in der vertikalen Ebene: 150 und 250,
- Drehwinkel der Suprakonstruktion in der horizontalen Ebene: ±300,
- Abstand der Suprakonstruktion vom gingivalen Teil: 5, 7 und 10 mm,
- Höhe des gingivalen Teils der Suprakonstruktion: 1, 2 und 3 mm.
Schräge Suprakonstruktionen 5.5
 
Schräge Suprakonstruktionen 4.5
Die schrägen Suprakonstruktionen können in dem Falle angewendet werden, in dem das Einsetzen der geraden Analoge unmöglich, schwer oder unzweckmäßig ist. Zu solchen Fällen gehören folgende:
 
- anatomisch-topographische Besonderheiten des Kiefers, die einer parallelen Insertion von Implantaten ent- gegenstehen und eine Anwendung einer der Arten der schrägen Suprastruktur erforderlich machen,
- alle Fälle, in denen direkte Suprastrukturen nicht eingesetzt werden können oder wenn eine Unsicherheit bezüglich des Funktionierens der orthopädischen Konstruktion auf deren Grundlage besteht,
- wenn das Einsetzen einer der schrägen Suprakonstruktionen die Ästhetik im Frontalbereich der Zahnreihen am Besten gewährleistet usw.
 
Die gerade Suprakonstruktion besteht aus einer direkten Suprastruktur und der Verschlussschraube M-1,8.
Das Set wird durch drei in der Konstruktion identische, im Durchmesser des gingivalen Teils – 4,5, 5,0 und 5,5 mm – sich voneinander unterscheidende Suprastrukturen vorgestellt. Die Verschlussschraube ist universell einsetzbar.
Die Hauptbestandteile der Suprastruktur:
 
- verbindender-verankernder Sechskant,
- Sechskant-Plattform,
- gingivaler Teil in drei Höhen: 1, 2 und 3 mm,
,Suprastrukturkörper in drei Höhen: 5, 7 und 10 mm.
 
Besonderheiten der Suprakonstruktion bilden folgende Suprastrukturen:
 
- anwendbar für vollwertige Verbindung mit jedem Implantat des Nanoplant-Höchst Systems,
- der verlängerte Abmaß des Sechskants trägt zu einer engen Verbindung zwischen Suprastrukturen und Implantaten und ihrer stabilen Verankerung im Implantatkörper bei,
- spezielle Stiftentnahme vom Suprastrukturkörper zur verlässlichen Antirotationsfixierung der Suprakonstruktion mit dem Prothetikteil.
 
Hauptbestandteile der Verschlussschraube:
 
- Zuführungszylinder im unteren Schraubenteil, der die Insertion und Positionierung des Schraube im Gewinde des Implantats erleichtert,
- Gewindeteil,
- kegelförmige Halsabdichtung, die eine stabile und feste Verbindung der Schraube mit der Suprastruktur gewährleistet und ein Herausdrehen der Schraube bzw. eine Lockerung der Suprakonstruktion zuverlässig verhindert.
Gerade Suprakonstruktionen 4.5 , 5.0 und 5.5
 
Das Set Zahnfleischformer-elemente besteht aus einem breiten Angebot an verschiedenen Produkten, die die allerverbreitetsten und bekanntesten Besonderheiten der Gingiva von Patienten berücksichtigt.
Derzeitig umfasst der Bestandssatz 18 Elemente, die sich in der Vielfalt ihrer Formen, im Durchmesser und der Höhe der Konstruktionsausfertigung voneinander unterscheiden.
Zum Zwecke der einfachen, operativen und handlichen Insertion und einem Austausch der Elemente können die letzten so gewählt werden, dass sie in höchstmöglichem Masse den entsprechenden Besonderheiten des Reliefs und der Ausgeprägtheit der Gingiva des Patienten entsprechen.
Die Elemente des Sets sind aus Titan hergestellt.
Zahnfleischformerelemente
 
Der Zapfen zusammen mit dem größeren Durchmesser der Windungen und den weiten flachen Gewindeschneiden bilden die Gesamtfläche der biomechanischen Verbindung Implantat – Knochen, die eine zuverlässige Osseointegration gewährleisten kann.
Die Technologie der Implantatinsertion NHI-S:
 
- Bewertung der Größe und des klinischen Zustands des Knochens,
- sorgfältige Auswahl des adäquateren Implantats,
- sorgfältige Vorbereitung des Knochenbettes durch Verwendung in der Schlussphase der Bohrer aus dem Satz NHB-10,
- Implantatinsertion in das vorbereitete Knochenbett durch Gewährleistung einer dichten Verbindung des Zapfens und der Knochenoberfläche.
Die Implantate des Typs NHI-S dienen zur Implantierung und Schaffung von vollwertigen dentalen orthopädischen Konstruktionen am Oberkiefer unter schweren klinischen Bedingungen von unmittelbarer Nähe (von 4,5 mm bis 8,0 mm) der Oberkieferhöhlen und der Gefahr der Perforation von Oberkieferhöhlen bei Implantation.
Der Zweck und die Bedingungen für die Verwendung der Implantate des Typs NHI-S bilden die technischen Forderungen an die Entwicklung und Schaffung ihrer einzigartigen Form.
Zu den grundsätzlichen Forderungen an die Implantate des Typs NHI-S gehören:
- die flachere Form des apikalen Teils,
- die gleichmäßige Vergrößerung der grundsätzlichen Gewindeparameter in die Richtung des zervikalen Teils, und nämlich die Vergrößerung des Windungsdurchmessers und des Gewindeschritts, des Umfangs und der Form der Gewindekanten,
- das Vorhandensein eines speziellen, großen Durchmessers des Zapfens (zylindrischer Vorsprung) im zervikalen Teil des Implantats. Dieser Zapfen zusammen mit der flachen Form des Apex hindert das Einstürzen des Implantats in die Oberkieferhöhle.
Spezielle Implantate des Typs NHI-S
 
Die charakteristischen Besonderheiten der Miniimplantate des Typs NHI-M und der darauf basierenden orthopädischen Konstruktionen sind:
 
- Anwendbarkeit für temporäre sowie permanente herausnehmbare prothetische Versorgung,
- Möglichkeit der Umsetzung der Implantation und der prothetischen Versorgung innerhalb einer Behandlung,
Miniimplantate des Typs NHI-M
 
Der Satz der Implantate des Typs NHI-5 wird zur Implantation in den weichen Knochen des Ober- und Unterkiefers gebraucht. Deshalb ist die grundsätzliche technische Forderung an die Herausarbeitung der Form dieser Implantate eben die Gewährleistung von notwendigen Niveaus der lateralen Verdichtung des weichen Knochens bei Implantatinsertion und ihrer Osseointegration.
Zur typischsten Eigenschaft der Konstruktion von Implantaten des Typs NHI-5 sollen die drei auf der ganzen Länge des Implantats verteilten Gewinde- und Messerschneiden, sowie die weiche Verdünnung der Schneiden und die begleitende Vergrößerung der Schneidezahnbreite in die Richtung des zervikalen Teils der Implantate gezählt werden.
Zahnimplantate des Typs NHI-5
Eine solche Konstruktion erlaubt:
 
- die Extension des direkten Kontakt Implantat – Knochen,
- die Gewährleistung der gleichmäßigen lateralen Verdichtung des weichen Knochens sowohl im Zwischengewindeteil als auch im Schraubenteil des Implantatkörpers,
- die Verstreuung und gleichmäßigere Verteilung der Okklusionsbelastung auf den Knochen bei Implantatinsertion in den weichen Knochen,
- die Erhöhung der Dichte sowie stärkere Widerstandsfähigkeit biomechanischer Verbindung weicher Knochen – Implantat,
- eine weniger traumatische Insertion und sichere Osteointegration des Implantates im weichen Knochen.
 
Diese Faktoren fördern eine erfolgreiche Osteointegration und das zuverlässige Funktionieren von dentalen orthopädischen Konstruktionen auf der Grundlage integrierter Implantate des Typs NHI-5 in den weichen Knochen.
Die Technologie der Vorbereitung des Knochenbettes und der Implantatinsertion
sieht folgende Schritte vor:
 
- Vorbohrung des Knochens mit einem dünnen zylindrischen Pilotbohrer,
- stufenweise Bohren mit einem Satz Zylinderbohrer mit sich vergrößerndem Durchmesser und sich verkleinernden Eintauchtiefe,
- das Einfluchten der Lochoberfläche mit dem Finalbohrer und die Formung des Knochenbettes für das Implantat.
 
Die Implantatinsertion in das vorbereitete Knochenbett erfolgt mithilfe einer Implantateinbringhilfe.
 
Universalimplantate des Typs NHI-4
Die Universalimplantate vom Typ NHI-4 werden zur Prothetik im Ober- und Unterkiefer bei unterschiedlichen Knochentypen und unter Berücksichtigung der anatomisch-topographischen Charakteristiken des Kiefers gebraucht. Die Praxis der Verwendung von Implantaten des Typs NHI-4 hat ihre hohe Effizienz bei der Entwicklung zuverlässiger implantat-orthopädischer Konstruktionen bewiesen.
Die Implantate des Typs NHI-4 sind durch ein schwachkegeliges Design und ein selbstschneidendes Gewinde gekennzeichnet. Die Besonderheit dieser Implantate besteht in der weichen, rundlichen Form sowohl der Zackenschneide als auch der Schneidevertiefungen zwischen den Zacken. Der Gewindeschritt, die halbrunde Messerschneide im apikalen Teil und die sphärische Form des Apex werden durch Computermodellierung zur gleichmäßigeren Verteilung der Belastung auf den Knochen bei der Implantatinsertion bestimmt.
Die Konstruktion der Implantate NHI-4 hat zu folgenden Ergebnissen geführt:
 
- weniger traumatische Insertion und zuverlässige Osseointegration des Implantates,
- Extension des Platzes für den direkten Kontakt Implantat – Knochen,
- Verstreuung und gleichmäßigere Verteilung der Okkusionsbelastung auf den Knochen.
 
Alle Implantate sind im Rahmen ihrer Verbindung mit jeder Suprastruktur des Nanoplant Höchst Systems vereinheitlicht.
Das Einsetzen der Implantate erfolgt nach folgenden Schritten:
 
- Vorbohrung des Knochens mit einem dünnen Netzbohrer. Dieser technische Arbeitsgang wird entweder mithilfe spezieller Kegelbohrer oder durch stufenweises Bohren mit einem Satz Zylinderbohrer mit sich vergrößerndem Durchmesser und einer sich verkleinernden Kanalgröße je nach Eintauchtiefe des Bohrers durchgeführt.
- Die Implantatinsertion in das vorbereitete Knochenbett erfolgt mithilfe einer wiederholten Implantatinsertion.
 
Der Satz selbstschneidender Zylinderimplantate des Typs NHI–3 ist für die Entwicklung zuverlässiger implantat - orthopädischer Konstruktionen auf festen und Röhrenknochen des Unterkiefers und bei Sinuslift im Oberkiefer vorgesehen.
Die Implantate aus dem Satz von Typ NHI–3 unterscheiden sich in vier Größen in der Länge und vier im Durchmesser voneinander. Die Implantate des Typs kennzeichnet:
 
- ein kleines unauffälliges atraumatisches Gewinde im unteren zweiten Drittel des Implantatkörpers für ein schonendes Eindringen und eine gute Verbindung zwischen Implantat und Knochen,
- die sphärische Form des apikalen Teils zur gleichmäßigen Belastungsverteilung auf dem Knochenbettboden und den Knochenbröckchen für günstigere Voraussetzungen für die Implantatosteofikation,
- das Vorhandensein von drei im apikalen Teil verteilten Sondervertiefungen mit scharfen Kantenschneiden zur Sammlung von Knochenspänen- und bröckchen,
-ein zervikaler Teil in der Ausführung eines Mikrogewindes mit geringer Kegelform.
 
Solch eine Konstruktion verhindert die Resorption des marginalen Teils des Knochens und fördert die Zuverlässigkeit der gegenseitigen biomechanischen Verbindung im oberen Bereich des Implantates.
Die Technologie der Implantinsertion des Typs NHI–3 sieht eine vorherige Bildung eines Knochenbettes ausgeführt mit Zylinderbohrern mit einem Durchmesser ähnlich dem der Implantate vor.
Zylinderimplantate des Typs NHI–3
 
Die Technologie der Implantatinsertion der Konstruktion NHI–2 besteht in der vorläufigen Vorbereitung des Knochenbettes mit nachfolgendem Einschrauben der Implantate durch das eigene Gewinde und ein Bajonettapex.
 
Das Knochenbett wird durch Bohrer kleineren Durchmessers geformt. Der Durchmesser des Bohrers wird anhand des Zustands der Knochendichte und mit dem Ziel der Gewährleistung einer zuverlässigen lateralen Knochenkondensation gewählt.
Der Satz Konusimplantate des Typs NHI–2 wurde zur Implantation in den weichen spongiösen Knochen des Oberkiefers, in die feineren Bereiche des Unterkiefers sowie für Fälle des geringen Abstands zwischen den Wurzeln der Nachbarzähne konstruiert, hergestellt und vervollständigt.
 
16 Varianten an Größen von NHI – 2 Implantaten hinsichtlich Länge und Durchmesser sind entstanden um eine bestmögliche Abstimmung auf die am meisten verbreiteten anatomischen Besonderheiten und topographischen Charakteristiken des Oberkiefers zu erreichen.
 
Die Implantate des Typs NHI–2 zeichnen sich durch ihre klare Kegelform, das selbstschneidende aggressive Gewinde und einen scharfen Bajonettapex aus, der eine laterale Knochenkondensation und gleichmäßige Belastungsverteilung bei Verdichtung der Knochentrabekel unterstützt und im Ergebnis zu einer erfolgreichen Osteointegration und zur Schaffung günstiger Voraussetzungen zur Entwicklung von zuverlässigen orthopädischen Konstruktionen für den spongiösen Knochen beiträgt.
Kegelimplantate des Typs NHI–2
 
Der Satz der Universalimplantate NHI–1 wurde unter Maßgabe der Gewährleistung einer erfolgreichen und Herstellung von zuverlässigen dentalorthopädischen Konstruktionen konzipiert und angefertigt. Er ist unter Berücksichtigung des breiten Spektrums an Knochen und anatomisch-topographischen Besonderheiten des Ober- und Unterkiefers von Patienten zusammengestellt.
Die NHI–1 Implantate sind gekennzeichnet durch ein schwachkegeliges Design und ein selbstschneidendes Gewinde mit Rille.
Der NHI–1 Satz enthält 24 verschiedene Implantate, die sich in Länge (von 8,00 bis 15,00 mm) und Durchmesser (von 3,75 bis 5,20 mm) voneinander unterscheiden.
Charakteristische Besonderheit der NHI–1 Implantate sind drei über ihre Länge verteilte Modifikationen für Gewinde und Messerschneiden. Die Entwicklung und Umsetzung einer solchen Konstruktion hat in erster Linie zu folgenden Ergebnissen geführt:
 
- weniger traumatische Insertion und schonende Osseointegration des Implantates,
- Extension des Platzes für den direkten Kontakt Implantat-Knochen,
- Erhöhung der Dichte sowie stärkere Widerstandsfähigkeit der Verbindung Knochen-Implantat,
- Verstreuung und gleichmäßigere Verteilung der Okklusionsbelastung auf den Knochen.
Die Gesamtheit dieser Faktoren fördert zweifelsohne eine erfolgreiche Osteointegration und das zuverlässige Funktionieren von dentalen orthophädischen Konstruktionen auf der Grundlage integrierter Implantate. Die Technik des Einsetzens dieser Implantate beinhaltet folgende Schritte:
   
- Vorbohrung des Knochens mit einem dünnen Netzbohrer. Dieser technische Arbeitsgang wird entweder mithilfe spezieller Kegelbohrer oder durch stufenweises Bohren mit einem Satz Zylinderbohrer mit sich vergrößerndem Durchmesser und einer sich verkleinernden Kanalgröße je nach Eintauchtiefe des Bohrers durchgeführt,
- Implantatinsertion in vorbereitetes Knochenbett. Dieser technische Arbeitsgang wird mithilfe einer wiederholten Implantatinsertion durchgeführt, die gleichzeitig Schlüssel für die Fixierung des Schraubverschlusses R 125 ist.
Universalimplantate des Typs NHI–1
 
Besonderheiten der Suprastruktur des Nanoplant-Höchst Systems
1. Das Nanoplant-Höchst System weist eine breite Vielfalt an Suprastrukturen auf, die sich im Durchmesser, der Höhe und Neigung des Aufsatzes, der Größe des gingivalen Teils und im Material voneinander unterscheiden. Ungeachtet dessen fügen sich alle Suprastrukturen auf einzigartige Weise zuverlässig in die Plattform des inneren Sechskants aller Implantate des Systems ein.
   
2. Für eine vereinfachte Positionierung zum Implantat in den Eckaufsätzen sind zwei Aufsatzkörperdrehungen bezüglich des Sechskantes vorgesehen: in der Vertikale und Horizontale. Ein maximaler Drehwinkel von ±30 Grad kann erreicht werden.
   
3. Zur Sicherung des entsprechenden Ästhetikniveaus besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Zirkoniumsuprastruktur. Bei temporärer prothetischer Versorgung können Plastikaufsätze, die zum Bestand des Systems gehören, verwendet werden.
 
Der multiple Kontakt der Osteoblaste mit der nanostrukturierten Oberfläche des Nanoplant Höchst Implantates. Bildung des neuen Knochengewebes in die Richtung des vorhandenen Knochens zusammen mit Gefäßen- und Knochenmarksraumbildung.
Osteoblaste lagern sich auf natürliche Weise in der nano -strukturierten Oberfläche des Nanoplant Höchst Implantates in der Fibrinschicht ein und bilden mit ihren Zellausläufern – den Filipoden und Laminopoden (Filiaepodiae und Laminaepodiae) - gering differenzierte und proliferierte Zellen der Knochenbildungen.
Zu den aktuellsten Fragen der Dentalimplantologie gehören eine zuverlässige Osseointegration und beidseitige Biokoppelung zwischen Knochen und insertiertem Implantat. Durch gemeinsame Anstrengungen von Wissenschaftlern und Praktikern aus verschiedensten Bereichen der Wissenschaft (Medizin, Physik, Informationstechnologien, Materialwissenschaft u.a.) ist eine Technologie zur Auftragung einer nanoporigen Struktur auf die Oberfläche eines Titanimplantates entwickelt worden.
Die nanostrukturierte Implantatbeschichtung ist, was ihre Beschaffenheit angeht, der Bindegewebsstruktur des Knochens sehr ähnlich. Daher fügen sich die Osteoblastzellen gut in die poröse Implantatoberfläche ein und sorgen von Beginn an für die Bildung einer beständigen natürlichen biomechanischen Verbindung. Wir gehören mit zu den Ersten, die sich mit der Entwicklung und Anwendung einer auf Know-How basierenden Technologie des Auftragens auf die Titanimplantatoberfläche eines nanoporigen Reliefs mit einer bestimmten Struktur und Tiefe, welches in höchstmöglichem Maße auf die Bindegewebsstruktur des Knochens abgestimmt ist, befasst haben.
Die nanotechnologische Oberflächenverarbeitung des intraossalen Implantatsteils
1. Das besondere konisch-expansive Gewinde im unteren Drittel des Implantates kann beim Einschrauben des Implantates in die Trabekel der kompakten Knochenschicht eindringen und schafft somit eine verlässliche Makrofixierung unter Gewährleistung einer ersten Implantatsstabilisierung.
2. Das dreifache Mikrogewinde im zervikalen Implantatsteil sorgt für ein Höchstmaß an Schonung im Verbund des Implantates mit dem kompakten und festen Knochenteil und bewahrt es vor einer Destruktion.
3. Durch die konische Form der Implantate mit einem Schneideschraubengewinde wird ein leichtes Einschrauben des Implantates in den Knochen möglich, wodurch eine laterale Knochenkondensation erzeugt wird, die die Implantatfixierung im Weichknochen verstärkt.
4. Das von uns entwickelte spezielle Dekompressionsgewinde erlaubt es nicht nur, die Knochenkompression zu verringern, sondern auch die Oberfläche des intraossalen Implantatteils zu erweitern.
5. Die halbrunde sphärische Form des apikalen Teils des Implantates erlaubt es dem Implantat, schonend und unter geringerem Traumatismus in den Knochen einzudringen.
6. Unter einer Vielzahl von Implantatsverbindungen mit Aufsätzen ist der Sechskant die geeignetste und bewährteste Form der Fixierung. Für eine noch zuverlässigere Fixierung wurde der innere Sechskant der Nanoplant-Höchst Implantate verlängert.
 
Besonderheiten des Makrodesigns von Implantaten
INHALTSVERZEICHNIS
5. Laborimplantatanaloge
     5.a -Bohrer, Fräser
     5.b -Instrumente
     5.c -Sets
4. Kugelförmige Suprakonstruktionen, Typ: NSKA
     4.a -Kugelförmige Suprakonstruktionen NSKA-1
     4.b -Kugelförmige Suprakonstruktionen NSKA-2
     4.c -Transfers zur Abduckentnahme
3. Gerade Suprakonstruktionen 4,5, 5.0 und 5.5
     3.a -Schräge Suprakonstruktionen 4.5
     3.b -Schräge Suprakonstruktionen 5,5
     3.c -Spezielle Suprakonstruktionen
2. Universalimplantate des Typs NHI-1
     2.a -Kegelimplantate des Typs NHI-2
     2.b -Zylinderimplantate des Typs NHI-3
     2.c -Universalimplantate des Typs NHI-4
     2.d -Zahnimplantate des Typs NHI-5
     2.e -Miniimplantate des Typs NHI-M
     2.f -Spezielle Implantate des Typs NHI-S
     2.g -Zahnfleischformerelemente
1. Besonderheiten des Makrodesigns von Implantaten
    1.a -Die  Nanotechnologische Oberflächenverarbeitung
    1.b -Besonderheiten der Nanoplant Höchst- Suprastrukturen
Das NANOPLANT HÖCHST System ist ein Universalpaket an Schraubimplantate, Suprastrukturen und Instrumenten. Sämtliche Bestandteile des Systems sind auf der Grundlage neuester Technologien unter Berücksichtigung der gesammelten Erfahrung aus der jahrelangen, bereits zur Tradition gewordenen, Dentalimplantatpraxis entwickelt worden.
NANOPLANT Höchst zählt zu den ersten, die Nanotechnologie zur Bearbeitung intraossaler Oberflächen von Titanimplantaten anwenden. Dies gewährleistet einen optimalen Verbund mit dem Knochengewebe.
Die Entwicklung des Systems basiert auf einem besonderen Design der Implantatformen,welches mithilfe einer Computermodellierung zur Verteilung der Belastungen erarbeitet wurde.
Es entstand eine einzigartige Gewindearchitektur mit Rillen, die einzig und allein für NANOPLANT HÖCHST charakteristisch ist. Sie erlaubt eine Verringerung der Knochenkompression und folglich ihrer Ischämie. Die besondere Form des Gewindes gewährleistet überdies eine gute Erstfixierung des Implantates, die erfahrungsgemäß ein gutes Folgeergebnis mit sich bringt.
Die Ausführungsform des Implantates ist durch das Patent Nr. 000871884-0001 geschützt.
Das NANOPLANT HÖCHST System ist ein universelles System, welches die Nutzung der zahlreichen verschiedenartigen Aufsätze mit einem beliebigen Implantat des Systems, unabhängig von seinem Typ oder Durchmesser, ermöglicht. Diese Funktionalität trägt zweifellos zu einer maximalen Vereinfachung der Prothetikphase bei.

Die Zuverlässigkeit des Funktionierens der herausnehmbaren prothetischen Konstruktion unter Verwendung der Suprakonstruktion NSKA-2 wird durch die Stabilität der kugelförmigen Verschlussverbindung und die Dichte der Verbindung des Gummirings der Matrize mit Patrizenhals gewährleistet.
 
Hauptbestandteile der Konstruktionsform der direkten Suprastrukturen sind:
- kugelförmiger Kopf mit einem Durchmesser von 1,8 mm,
- Verbindungshals mit einem dichten elastischen Ring der prothetischen Suprastruktur – der Matrize,
- Gingivale Teil,
- Abdichtungshals der direkten Suprastruktur innerhalb des Implantates,
- Gewindeteil,
- Zuführungszylinder.
 
Die kugelförmiger Suprastrukturen NSKA-2 unterscheiden sich in den Größen der Gingivale Teil:
- Zwei Abmessungen im Durchmesser: 4,5 mm und 5,0 mm;
- Sieben Abmessungen in den Höhen: 0,50 mm, 1,00 mm, 2,00 mm, 3,00 mm, 4,00 mm, 5,00 mm und 6,00 mm.



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